Ein guter Verkauf wirkt am Ende ruhig. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines klaren Prozesses.

Ein professioneller Unternehmensverkauf folgt nachvollziehbaren Schritten. Jede Phase hat ihre Aufgabe. Wer Schritte überspringt, zahlt später drauf.
1. Bestandsaufnahme
Zuerst wird das Unternehmen ehrlich analysiert, oft anhand einer SWOT-Betrachtung: Kundenstruktur, Abhängigkeit vom Inhaber, Entwicklung, Immobilie und Bilanz. So wird sichtbar, was sich vor dem Verkauf noch verbessern lässt.
2. Bewertung und Exposé
Auf dieser Grundlage entsteht eine fundierte Bewertung und ein aussagekräftiges, anonymisiertes Verkaufsangebot. Eine erste Werteinschätzung bekommen Sie über den Unternehmenswertrechner.
3. Diskrete Käufersuche
Über ein gezieltes Netzwerk werden passende Käufer angesprochen, ohne dass der Betrieb in die Auslage gerät. Details erfahren Interessenten erst nach einer Vertraulichkeitserklärung.
4. Verhandlung und Due Diligence
Es folgen Gespräche, eine Absichtserklärung (LOI) und die sorgfältige Prüfung des Unternehmens durch den Käufer. Eine gute Vorbereitung macht diese Phase schnell und sicher.
5. Kaufvertrag und Abschluss
Zum Schluss werden die Bedingungen im Kaufvertrag geregelt und beim Notar beurkundet. Den gesamten Ablauf können Sie in Ruhe in unserer Lernplattform nachvollziehen.
Häufige Fragen
Wie lange dauert der gesamte Prozess?
Was ist eine Due Diligence?
Was ist ein LOI?
Mehr Praxiswissen finden Sie in unserem Ratgeber. Eine erste Werteinschätzung liefert der Unternehmenswertrechner, den Ablauf üben Sie in der Lernplattform.